Krypto-Apps und die neuesten Betrugstechniken kurz unter die Lupe genommen

Krypto-Apps und die neuesten Betrugstechniken kurz unter die Lupe genommen
Immer wieder spannend: Vorsicht, wenn fremde Personen im Internet große Gewinne versprechen. Photo by Crypto Crow on Pexels.com / TRD Digital und Business

(TRD/WID) Immer mehr Verbraucher legen ihr Geld auch in Kryptowährungen an. Besonders bequem soll das laut der Anbieter mit speziellen Apps gehen. Die Fachzeitschrift Computer Bild hat die wichtigsten Marktteilnehmer unter die Lupe genommen.

Vier Kandidaten sind relativ neu dabei: eToro, Trade Republic und JustTrade sowie die Börse Stuttgart mit BSDEX. Dazu kommen Apps von Kraken, Coinbase, FTX und Binance – vier etablierte und auf Kryptowährungen spezialisierte Börsen.

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trd etoro
Die Registrierung ist in der Regel in wenigen Minuten erledigt. Wer Crypto Währungen etwa bei Etoro kaufen will muss sich per Video-ID ausweisen. Quelle: TRD Digital/ Etoro

Nur bei FTX Pro gab es Komplikationen. Anschließend zahlt man Geld ein. Besonders einfach geht das bei eToro. Bei der Benutzerführung überzeugt die App BSDEX. Große Unterschiede gibt es beim Umfang. Alle wichtigen Coins gibt es nur bei Binance, FTX Pro und Coinbase.

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Auf der Kostenseite gehören Trade Republic, Binance, Coinbase und eToro zu den teureren Varianten, während BSDEX und FTX Pro positiv auffallen.

Leider ist der Kryptomarkt kaum reguliert. Wer Bedenken hat, sollte sich an einen Anbieter mit Sitz in Deutschland halten. Hier punktete BSDEX mit den saubersten AGB und Datenschutzbestimmungen.

Fazit der Tester: Die perfekte App zum Kryptokauf gibt es nicht, alle Anbieter liegen bei den Noten sehr eng beieinander. Der Testsieg geht an BSDEX der Börse Stuttgart, weil Anfänger hier wenig falsch machen können. Der Zweitplatzierte FTX Pro überzeugt mit mehr Handelsoptionen, ist aber auch komplexer.

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Schließen Sie Investments nur bei Banken oder Sparkassen ab, bei denen eine europäische Einlagensicherung besteht. Spekulationen mit Kryptowährungen unterliegen generell großen Risiken. Die Durchsetzung zivilrechtlicher Forderungen gegenüber ausländischen Vertragspartnern ist sehr schwer bis unmöglich.
Achten Sie bei Internetangeboten auf ein nachvollziehbares Impressum. Seien Sie vorsichtig bei der Herausgabe persönlicher Daten. Die Polizei Hamburg warnt aktuell vor einer neuen Masche des Anlagenbetrugs. Die Kontaktaufnahme erfolgt hierbei über Partnerbörsen wie z.B. Tinder. Nach allgemeiner Plauderei und Annäherung kommt die Sprache auf eine Kapitalanlage in Kryptowährung mit hoher Rendite: ein angeblich chinesisches Produkt.

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Das Opfer soll hierzu einen Account auf einer Web-Site der Täter eröffnen, dann über einen Zahlungsdienstleister Bitcoins erwerben und auf den eingerichteten Account transferieren. So soll schließlich das angebliche Krypto-Investment erworben werden. Spätestens wenn die Opfer eine Aus- oder Rückzahlung veranlassen wollen, bricht der Kontakt ab.

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Neben dieser neuen Form der Kontaktaufnahme versuchen die Betrüger auch, über unseriöse Spam-Mails, Anzeigen in Onlinemagazinen oder auffällige Werbebanner auf verschiedenen Internetseiten das Interesse ihrer Opfer zu wecken. Häufig werden hierbei Fotos und Namen von prominenten Personen, TV-Sendern usw. missbräuchlich verwendet, ohne dass diese etwas davon wissen. bitch of Wallstreet Quelle: businessinsider.de

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