Newsletter TRD

Künstliche Intelligenz (KI)

Rund ein Drittel aller Befragten in den USA und Europa gaben in der Befragung für den Bosch Tech Compass  an, die „Künstliche Intelligenz (KI)“, als die größte technologische Bedrohung unserer Zeit zu sehen

(TRD/WID) Laut repräsentativer Umfrage eines Elektronikkonzerns glauben 72 Prozent der Teilnehmer, dass Technologie die Welt zu einem besseren Ort macht. Die Befragung für den Bosch Tech Compass wurde in fünf verschiedenen Ländern durchgeführt und wurde vor kurzem auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas vorgestellt.

Schnell mal noch die Welt retten – Das Individuelle Bedürfnis tritt dabei zurück

Statt im Ofen die Pizza lieber mit dem 3D-Drucker zubereiten – Technologie soll heutzutage das Potenzial haben, fast alles möglich zu machen. Die Befragten weltweit sind sich einig, dass sich Technologie mehr auf die Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit konzentrieren sollte, anstatt auf individuelle Bedürfnisse einzugehen (83 Prozent). So zeigt die Umfrage zum Beispiel, dass mehr als drei von vier Befragten weltweit den technologischen Fortschritt als Schlüssel zur Bekämpfung des Klimawandels sehen.

 

Unterschiedliche Betrachtungen in Ost und West beim Einsatz von Technik als Lösungshilfe

Trotz des weltweiten Vertrauens in den technologischen Fortschritt gibt es bei den Befragten durchaus Unterschiede bei der Frage, zu welchem Zweck Technologie genutzt wird. Während die Chinesen (83 Prozent) und Inder (77 Prozent) zuversichtlicher sind, dass Technologie derzeit ausreichend eingesetzt wird, um die großen Probleme unserer Zeit anzugehen, glaubt dies nur eine Minderheit der Menschen in den USA (47 Prozent), Großbritannien (37 Prozent) und Deutschland (29 Prozent).

Die westliche Welt setzt große Hoffnungen in grüne Technologien

Bei der Frage, welche Technologien positive Auswirkungen auf die Gesellschaft haben werden, gibt es ebenfalls deutliche regionale Unterschiede. Deutschland, Großbritannien und die USA setzen große Hoffnungen in grüne Technologien wie Climate Engineering, Biotechnologie und Wasserstoff.

 

USA, CHINA; NORDKOREA und auch ISRAEL entwickeln Militärtechnologie weiter. Deutschland wurde dabei laut Experten bereits abgehängt, sammelt allerdings Pluspunkte im zivilen Bereich. Wichtige Meilensteine bei den Erfindungen in der Vergangenheit aus der Militärtechnik waren das Internet und der Touch-Screen.  Sowas kann also in Zukunft nicht „Made in Germany“ sein.      

KI, Drohnen und 5G

China und Indien sind hingegen davon überzeugt, dass sich intelligente und vernetzte Technologien wie KI und 5G positiv auf die Gesellschaft auswirken werden. Rund ein Drittel aller Befragten in den USA und Europa gibt jedoch an, KI als die größte technologische Bedrohung zu sehen.

Digitales Vertrauen aufbauen

„Diese Vorbehalte abzubauen und Vertrauen in digitale Technologien aufzubauen – das wird in der Zukunft von entscheidender Bedeutung sein und sich auch auf das Verhalten der Verbraucher auswirken“, sagt Bosch-CEO Stefan Hartung. Das zeige auch ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Vier von fünf Menschen weltweit glauben demnach, dass der Erfolg eines Unternehmens davon abhängt, in Zukunft digitales Vertrauen bei seinen Kunden aufzubauen.

Wer nutzt die digitale Unterschrift in der EU am schnellsten

Denn das werde nach Meinung der weltweit Befragten immer wichtiger: Für 43 Prozent spiele Vertrauen in der digitalen Welt eine größere Rolle als in der analogen Welt. Aus diesem Grund habe Bosch sich mit dem KI-Kodex Leitlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gegeben und damit einen Beitrag zur öffentlichen Debatte geleistet.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/warum-baden-wuerttemberg-nun-the-laend-heisst-17695428.html

 

Die Zukunft aus der Perspektive von 50 Jahren betrachtet 

Die Umfrage zeigt außerdem: Der Traum vom Beamen lebt. Mehr als ein halbes Jahrhundert nachdem Star Trek zum ersten Mal über die Mattscheibe geflimmert ist, übt die Idee der Teleportation weiterhin eine große Faszination aus – insbesondere in Deutschland. Auf die Frage, wie sie sich in Zukunft – unabhängig von der technischen Machbarkeit – am liebsten fortbewegen möchten, nennen mehr als ein Drittel (39 Prozent) der Menschen hierzulande: Beamen.

Damit zeigen sich die Deutschen im internationalen Vergleich besonders experimentierfreudig, gefolgt von China mit 34 Prozent. Auch in Großbritannien (27 Prozent), den USA (20 Prozent) und Indien (zehn Prozent) findet Teleportation einige Fans. An erster Stelle steht mit 56 Prozent das deutlich profanere, vom Menschen gesteuerte Auto.

Kommentar: Moderne Online-Shops brauchen schon heute eine „Landing-Page“ zur Kundengewinnung im Internet:  Vielleicht klappt die Teleportation in der Zukunft auch hier?

Mithilfe von Paulfallen sind einige Meilensteine der Quantenphysik realisiert worden. Von der Beobachtung der ersten Quantensprünge über die erste Verschränkung zweier Atome bis hin zur Teleportation. Hier sollte erwähnt werden, dass die Quantenphysik einige konzeptionelle und sprachliche Verwirrungen mit sich bringt: So hat die Teleportation nichts mit dem aus „Star Trek“ bekannten Verfahren zu tun, Materie zu transportieren, sondern es geht hier um die Übertragung von Quanteninformation zwischen zwei Atomen. Quelle: Der Standard

https://www.nzz.ch/international/ukraine-drohnen-sind-ein-schwachpunkt-des-russischen-militaers-ld.1674756

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/ukraine-bosch-bestaetigt-bauteile-in-russischen-militaer-fahrzeugen-17876246.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Über Nacht ist das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland zu Eis erstarrt

Computernerds weltweit haben sich der ukrainischen IT-Armee angeschlossen

Große Onlineshop-Händler brauchen oft zusätzliche Fuhrpark-Kapazitäten

Nicht auf Fake-Bewertungen beim Onlinekauf hereinfallen

Wie der Onlinehandel den Stadtverkehr und die Umwelt belastet

Medizinische Öle und Technik im Einsatz gegen Krankheitserreger

Jetzt kommt ein fliegender Holländer als Flugauto

Welche Entwicklung wird das Internet in 50 Jahren nehmen

Die Zukunft des Journalismus wird digital

Vision 2040: Audi-Drohne landet auf Tankstellen-Dach

Standby-Betrieb kostet Haushalte 3,8 Milliarden Euro jährlich

Agrarprodukte werden knapper und teurer

Von Heinz Stanelle

Der TRD-Pressedienst bietet Ratgeber und Leserservice sowie Beiträge zum "Digitalen Wandel" und verbreitet Themen aus allen Kategorien über Pressedienste, Materndienste sowie über TRD Online Xpress

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

google-site-verification: google150de92e7e78d4d3.html

%d Bloggern gefällt das: