Im Daten sammelnden Hightech-Anzug Autos bauen

Erfasst: Sensoren ertasten die Bewegungsabläufe des Arbeiters. © Ford /TRD Forschung und Technik

(TRD/MID) Montagearbeiten in der Produktion sind ein harter Job. Ford probiert dazu eine spezielle Arbeitsbekleidung für Mitarbeiter in der Fertigung aus. „Body Tracking“ heißt das dahinter steckende Prinzip, das aus dem Spitzensport bekannt ist. Die Technologie, wird eingesetzt, um Bewegungsabläufe zu verbessern oder um sicherzustellen, dass besondere Fähigkeiten etwa in Videospielen naturgetreu nachgebildet werden.

Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen bereits mit ersten Probeläufen begonnen. Ein vom Autobauer  und dem Instituto Biomecánica de Valencia entwickelterPilotversuch ließ 70 Beschäftigte im spanischen Motorenwerk in Valencia einen speziellen Anzug tragen, der mit Sensoren ausgestattet war. Die gewonnenen Daten wurden zur ergonomischen Verbesserung von Arbeitsabläufen genutzt.

Erfasst: Sensoren ertasten die Bewegungsabläufe des Arbeiters.
© Ford /TRD Forschung und Technik

Ausgebildete Ergonomie-Spezialisten nutzen die gesammelten Daten, um den Beschäftigten bei der Verbesserung ihrer Körperhaltung zu helfen. Messungen, die vom System erfasst werden, wie beispielsweise die Größe oder die Armlänge eines Mitarbeiters, werden zur besseren, ergonomischen Gestaltung der Arbeitsplätze genutzt. Eine Ausweitung der Technologie auf weitere europäische Standorte sei denkbar, teilt Ford mit. Die Maßnahme gilt als Teil des Bestrebens die Arbeitssicherheit weltweit zu erhöhen.

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