Honig: Ein Naturprodukt für Schleckermäuler

Honig: Ein Naturprodukt für Schleckermäuler
Foto: Global Press/TRD blog newsportal

(TRD/WI(D) Honig schmeckt einzigartig und dient den Menschen seit Urzeiten als Süßungsmittel. Er bereichert unseren Speisezettel. Honigfans schwören aber nicht nur auf seine kulinarischen Eigenschaften, viele benutzen ihn auch zur Linderung von Erkältungssymptomen, trockenen Lippen oder süßen ihren Schlaftrunk wie heiße Milch oder Tee mit ihm.

Naturprodukt Milch, Ernte-Bilanz und warum Optimisten länger leben

Doch Honig ist längst nicht Honig, wenn auch der „Produktionsvorgang“ immer der gleiche ist. Denn das Endprodukt unterscheidet sich durch zahlreiche Eigenschaften. So kann die Farbe von nahezu farblos bis dunkelbraun reichen. Die Beschaffenheit kann flüssig, dickflüssig oder teilweise durchgehend kristallin sein. Die Unterschiede in Geschmack und Aroma werden von der jeweiligen botanischen Herkunft bestimmt. Je nach Ausgangsstoff unterscheidet man Blütenhonig und Honigtauhonig.

Blütenhonig wird auch Nektarhonig genannt und stammt vollständig oder überwiegend aus dem Blütennektar. Honigtauhonig hingegen stammt vom Honigtau zahlreicher Baumarten. Er ist stets dunkel, besonders mineralstoffreich und besitzt ein malzig-würziges Aroma.

Zuckerkraut wächst in den Bergen Paraguays

Aber auch nach Art der Gewinnung lässt sich Honig einteilen: Waben- oder Scheibenhonig ist Honig, der sich noch in den verdeckelten, brutfreien Zellen der von Bienen selbst gebauten Waben befindet. Honig mit Wabenteilen enthält ein bis mehrere Wabenstücke. Tropfhonig wird durch Austropfen gewonnen. Der meist verkaufte Honig ist Schleuderhonig, bei dem das süße Gold aus den Waben geschleudert wird. Beim Presshonig werden die Waben gepresst oder der Honig wird durch Erwärmung auf höchstens 45 Grad Celsius gewonnen. Honig lässt sich auch filtern, er heißt dann dementsprechend Filterhonig und enthält nicht mehr so viele Pollen.

Für Spiele-Entwickler lässt der deutsche Markt noch viel Wachstum zu

Die Deutschen sind Weltmeister beim Honigverbrauch. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch soll bei rund 1,4 Kilogramm. Aber nur ein Viertel des deutschen Honigkonsums kann aus heimischer Produktion gedeckt werden. Echter Deutscher Honig zeichnet sich durch besondere Qualitätsanforderungen, die durch umfangreiche Untersuchungen des Deutschen Imkerbundes (DIB) kontrolliert werden. Honig hält sich bei richtiger Aufbewahrung viele Monate und sogar Jahre. Man sollte jedoch darauf achten, dass er immer kühl, trocken und dunkel gelagert wird. Das Glas muss immer gut geschlossen sein, da Honig schnell Feuchtigkeit und störende Fremdgerüche annimmt. Honig schmeckt gut als Aufstrich zu fast allen Brotsorten. Daneben eignet er sich zum Backen. Wer anstelle von Zucker mit Honig backen möchte, sollte die Flüssigkeitsmenge um etwa 20 Prozent reduzieren. Honig ist häufig süßer als die vergleichbare Menge Haushaltszucker. Milch- und Fruchtshakes werden durch Zugabe von etwas Honig angenehm süß, zudem wird die Fruchtsäure etwas abgemildert. Auch zum Aromatisieren von Salatdressings eignet er sich gut. Hier sollte man nur auf ausreichendes Quirlen oder Rühren achten, da sich der Honig sonst nicht mit den restlichen Zutaten verbindet. Aber auch zu anderen pikanten Speisen passt er: Fleisch-, und Geflügelteile bekommen etwa durch eine würzige Honigmarinade ihre eigene Note.

Wie der Onlinehandel den Stadtverkehr und die Umwelt belastet

Gesund essen eine Frage von Gewohnheit und Willenskraft?

Bei fleischreduzierter Kost profitieren zunehmend die Ersatzprodukte

Tomaten lassen dicke Füße abschwellen

Deutsche Autoteile sind immer häufiger made in China

Mehrheit der Deutschen aufgeschlossen für Technik

Käuferschutz: Bezahlsysteme, Banking-Apps und Trojaner-SMS

Wie die SIM-Karte im Smartphone sich langsam in Luft auflöst

50 Smart Cabrios von der Deutschen Fernsehlotterie

Kommunikation und Kooperationen im Blogger-Zeitalter

Vegetarisches Fingerfood für den Grill

Angebot: Agenturmaterial, Pressedienste, TRD-Redaktionsbüro

Keine Angst vom bösen Wolf gefressen zu werden

Mit Spinat länger auf Draht

Experten-Tipps zum Thema Wassersparen

Heinz Stanelle

Heinz Stanelle

Wir befassen uns mit Ratgeber- und Leserthemen in allen gängigen Kategorien. Herausgeber ist der Journalist Heinz Stanelle aus Kaarst bei Düsseldorf.

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu. https://trd-pressedienst.com/datenschutzerklaerung/

google-site-verification: google150de92e7e78d4d3.html
%d Bloggern gefällt das: