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Gewerblicher Stromverbrauch lässt sich um bis zu 15 Prozent senken

Strom kommt bekanntlich aus der Steckdose. Wer nun aber glaubt, Strom sei gleich Strom, der verkennt die geringe, aber stets schwankende Beschaffenheit der elektrischen Energie. Quelle: ecoPLUSS / TRD Energie und Umwelt

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(TRD/BNP) Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gewinnen in Industrie und Gewerbe bei anstehenden Investitionsentscheidungen immer mehr an Bedeutung und haben aus der Sicht von Experten inzwischen die gleiche Gewichtung, wie die Technologie und die Qualität der Anlagen selbst. Die ecoPLUSS – Energieeffizienzanlage ist konzipiert für Unternehmen ab 50.000 kWh jährlichen Verbrauch. Steigende Strompreise und Abgaben werden damit zum Teil kompensiert. Es soll damit gelingen, einen der größten Kostentreiber in den Griff zu bekommen.

Strom kommt bekanntlich aus der Steckdose. Wer nun aber glaubt, Strom sei gleich Strom, der verkennt die geringe, aber stets schwankende Beschaffenheit der elektrischen Energie. Durch Netzqualitätsmessungen vor Ort nach VDE DIN 50160 erhält man Transparenz über das individuelle Einsparpotenzial im Unternehmen.

„Durch ein umfangreiches Monitoring, das durch IoT oder KI unterstützt wird, soll sich beispielsweise der gewerbliche Stromverbrauch in Gewerbe und Industrie um bis zu 15 Prozent senken lassen, sagt Marketing Experte Meinrad Müller (Kontakt:meinradmueller@hotmail.de)

Immer mehr Unternehmen nehmen die Hürde von höheren Investitionen in Kauf, die sich später auszahlen sollen, wenn es um mögliche Einsparpotenziale in Sachen Energieverbrauch geht. Neu bei ecoPLUSS Systemen ist, dass es ohne Veränderung am bestehenden Betriebsmitteln- und Maschinenpark, ohne Veränderung an Beleuchtung oder anderen Stromabnehmern gelingt, eine sofortige Reduktion des Stromverbrauchs zu erzielen. Die Installation erfolgt an der Hauptverteilung. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert die Beschaffung zudem mit bis zu 40 % der Investitionskosten inklusive Installation.

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Quelle ORF

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