Elektroautos aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet

Elektroautos aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet
Ein Team der renommierten Fachzeitschrift Auto Bild schaffte mit einem Hyundai Elektro mit einer 64-kWh-Batteriefüllung eine rekordverdächtige Reichweite von 1.026 Kilometer.

Pro und Kontra

(TRD/MID) Die Reichweitenangst geht um. Beim Thema Elektroauto bekommen die beinharten Verfechter des Verbrennungsmotors meist weiche Knie. Auch hohe Kosten dienen als Argument gegen Stromer. Doch aktuelle Modelle sollen den Gegenbeweis antreten. Sieben populäre Elektro-Mythen sollen sich dabei in Luft auflösen.

 

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Der neue Hyundai Kona Elektro verfügt über die neueste Generation des 64-kWh-Batteriemodells.
Der neue Hyundai Kona Elektro verfügt über die neueste Generation des 64-kWh-Batteriemodells. Dadurch soll dieses Elektroauto mit einer einzigen Ladung bis zu 484 Kilometer weit fahren. (Foto) mid-Autor Lars Wallerang am Modell vor dem Facelift. © Hyundai / TRD mobil  

 

Mythos Nr. 1: „Elektrofahrzeuge haben eine zu geringe Reichweite“. Doch Tatsache ist: Moderne Stromer wie der neue Hyundai Kona Elektro verfügen über die neueste Generation des 64-kWh-Batteriemodells. Dadurch kann das Elektroauto mit einer einzigen Ladung bis zu 484 Kilometer fahren. Dies macht es fit für eine Vielzahl von Fahrmustern: nicht nur für Stadtfahrten und tägliche Pendel-Routen, sondern sogar für längere Autoreisen.

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Mythos Nr. 2: „Elektroautos sind zu teuer“. Zu bedenken ist aber: Stromer sind in der Anschaffung zwar etwas teurer als konventionell angetriebene Modelle, doch relativiert sich diese Rechnung schnell. Abgesehen von den preismindernden Umweltprämien, die es für den Erwerb eines Fahrzeugs mit alternativem Antrieb gibt, fallen die Betriebskosten geringer aus. Vor allem ist es billiger die Batterie ganz aufzuladen als den Tank komplett mit Benzin zu befüllen. Zudem sind Wartungs- und Reparaturkosten günstiger und die Wertstabilität auf dem Gebrauchtwagenmarkt besonders hoch.

 

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Mythos Nr. 3: „Es gibt nicht genug Lademöglichkeiten“. Aber abgesehen von den Wallboxen in der eigenen Garage wächst auch die Zahl öffentlicher Ladepunkte. Im Jahr 2019 waren in Europa rund 165.000 öffentliche EV-Ladestationen registriert, darunter mehr als 17.000 Hochleistungs-Schnellladestationen, und diese Zahl wächst weiter.

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Mythos Nr. 4: „Es ist gefährlich, ein Elektrofahrzeug im Regen aufzuladen“. Auch das stimmt nicht: E-Autos und ihre Ladegeräte sind für alle Wetterbedingungen ausgelegt und mit moderner Technologie ausgestattet, um sie genauso sicher wie Benzinfahrzeuge zu machen.

Mythos Nr. 5: „Es gibt kein Elektrofahrzeug auf dem Markt, das meinen Anforderungen entspricht“. Diese Zeiten sind vorbei: Denn die Auswahl der auf dem Markt erhältlichen E-Fahrzeuge hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Vom kompakten Stadtauto bis zum SUV passen die Elektrofahrzeuge heute zu einer Vielzahl von Lebensstilen und Anforderungen.

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Mythos Nr. 6: „Elektroautos bereiten kein Fahrvergnügen“. Das Gegenteil ist richtig: Im Vergleich zu Verbrennern sind Elektrofahrzeuge deutlich leiser und bieten eine ruhigere Fahrt. Stromer sind bekannt für eine äußerst sportliche Beschleunigung, weil das verfügbare Drehmoment sofort beim Losfahren anliegt. Und aufgrund der niedrigen Platzierung der schweren Batterie verfügen E-Modelle sogar über eine verbesserte Fahrdynamik.

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Mythos Nr. 7: „Elektrofahrzeuge sind nicht schick“. Die Zeiten haben sich geändert: Edel-Stromer von Porsche oder Tesla stellen das Gegenteil unter Beweis. Aber auch erschwinglichere Fahrzeuge wie etwa der neue Hyundai Kona Elektro wurden entwickelt, um auf der Straße aufzufallen. Das kleine batterieelektrische SUV bietet schlanke, geformte Linien, leistungsstarke LED-Leuchten und aerodynamisch optimierte 17-Zoll-Leichtmetallräder. So kann es sich auf der Straße sehen lassen – wie viele Elektroautos der neuesten Generation.

 

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TRD Redaktionsbüro

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