Die schwedische Rennfahrerin Mikaela Ahlin-Kottulinsky gibt extrem Gummi

Die schwedische Rennfahrerin Mikaela Ahlin-Kottulinsky gibt extrem Gummi
Rennfahrerin und Markenbotschafterin von Continental: Mikaela Ahlin-Kottulinsky. © Continental / TRD mobil

Schwedin startet in die Offroad-Rennserie Extreme E

(TRD/MID) Die Continental-Testpilotin gehört zum Team JBXE des Briten Jenson Button und teilt sich mit dem ehemaligen Formel-1-Weltmeister das Cockpit des Elektro-SUV „Odyssee 21“.

Die schwedische Pilotin hat auf Rennstrecken schon manches Mal für Furore gesorgt: In den vergangenen Jahren fuhr sie unter anderem erfolgreich im Scirocco R-Cup Deutschland und im Rallyecross-Bereich. 2016 startete sie in der Junior-Wertung des ADAC GT Masters und 2017 in der Audi Sport Racing Academy, ehe sie 2018 in die Scandinavian Touring Car Championship wechselte und dort Motorsport-Geschichte schrieb – als erste und einzige Frau, die bislang Rennen in dieser Serie gewonnen hat.

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Als Testfahrerin und Markenbotschafterin von Continental war Ahlin-Kottulinsky bereits Bestandteil bei der Entwicklung des CrossContact Extreme E-Reifens, mit dem alle Teams für die Rennen ausgestattet werden. Dass sie nun auch Teil der Rennserie sein wird, mache sie stolz und glücklich, wie sie sagt:

„Ich freue mich sehr, neben Jenson Button zum JBXE-Team zu gehören.“ Es fühle sich an, als würde ein Traum wahr werden. „Ich kann nicht nur mit einem so fantastischen Teamkollegen fahren, sondern wir beide glauben wirklich an die Serie.“

Extreme E sei mehr als nur ein weiterer Motorsport. „Es ist ein Sport, mit dem wir Elektrofahrzeuge präsentieren und Menschen dazu motivieren können, ihre Ansichten über die Folgen des Klimawandels zu überdenken“, betont die Rennfahrerin. „Wenn wir diese Rennserie aufregend, innovativ und interessant gestalten können, wird die Bereitschaft, große und kleine Änderungen vorzunehmen, zunehmen -zum Nutzen unserer Welt und aller Menschen auf dem Planeten.“

Luxusauto für Individualisten von gestern und heute

Das besondere Markenzeichen von Extreme E ist die Streckenwahl nahebedrohter Biotope. Damit will die Rennserie Motorsportfans weltweit sowie Politiker, Behörden und Einwohner an den Austragungsorten auf den Klimawandel aufmerksam machen und dazu ermuntern, ihre Anstrengungen zur Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu verstärken.

Die Firma Continental ist Gründungspartner und Hauptsponsor dieser Elektro-Rennserie. Kein Wunder, dass sich das deutsche Technologieunternehmen nun freut. „Weil sie in die Tests eingebunden war, kannte Mikaela den Reifen und die Fahrzeuge früher als alle anderen“, sagt Sandra Roslan, die bei Continental für das Projekt Extreme E verantwortlich ist. „Und ihr war sofort klar, dass wir etwas angestoßen haben, das positive Aufmerksamkeit erzeugen wird. Sie brannte von Anfang an für diese Serie.“

Neuigkeiten vom Automarkt

Die Zusammenarbeit mit Continental begann für die Schwedin 2018mit einem Weltrekord. Sie fuhr das Auto, in dessen Windschatten der niederländische Eisschnellläufer und Olympia-Goldmedaillen-Gewinner Kjeld Nuis auf seinen Schlittschuhen spektakuläre 93 km/h erreichte. Anschließend war sie als Testfahrerin an der Entwicklung des IceContact 3 beteiligt.

Die Teams starten bei den von ProSieben MAXX und Eurosport Deutschland live übertragenen Rennen mit identischem technischen Equipment: dem 550 PS starken Odyssee 21 und eigens dafür vom Continental entwickelten, 37 Zoll großen Rennreifen CrossContactExtreme E.

Los geht das Rennen am 3. April 2021 in Al-Ula (Saudi-Arabien), weiter geht es am 29. Mai in Dakar (Senegal), dann am 28. August in Grönland, am 23. Oktober in Brasilien und endet am 12. Dezember in Tierra del Fuego.

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Heinz Stanelle

Heinz Stanelle

Wir befassen uns mit Ratgeber- und Leserthemen in allen gängigen Kategorien. Herausgeber ist der Journalist Heinz Stanelle aus Kaarst bei Düsseldorf.

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