Der Wettbewerb um Talente am Arbeitsmarkt wird immer intensiver

Der Wettbewerb um Talente am Arbeitsmarkt wird immer intensiver
Im Geschlechter-Vergleich sind Frauen im Schnitt unzufriedener mit ihrer Bezahlung. Quelle: adobe/trd wirtschaft und soziales

Arbeitnehmer klettern auf die Karriereleiter

(TRD/WID) Die Zahl der Stellenangebote in Deutschland wächst wieder spürbar an. Der Wettbewerb um Talente steigt intensiv. Deshalb können Kandidaten durchaus wählerisch sein. Ein Mittel, im Prinzip zufriedene Mitarbeitende von anderen Unternehmen abzuwerben, ist eine deutliche Gehaltssteigerung. Welche Erwartungen Erwerbstätige in Deutschland an Vergütung haben und mit welchen Informationen sie bereits in der Stellenanzeige rechnen, hat die Jobseite „Indeed“ herausgefunden.

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Wenig überraschend: Beim Job-Wechsel ist das Thema Bezahlung für die meisten der Befragten ein ausschlaggebender Punkt. Zwei Drittel (66 Prozent) würden ihn ab einer Gehaltssteigerung von mehr als elf Prozent in Betracht ziehen. 28 Prozent der Befragten wären bei einer Gehaltssteigerung zwischen elf und 20 Prozent dazu bereit. Für 39 Prozent der Teilnehmenden müsste der neue Arbeitgeber mindestens 21 Prozent mehr Geld auf den Tisch legen. Und nur zwölf Prozent der Befragten gaben an, dass sie schon ab sechs Prozent plus bereit wären, den Arbeitgeber zu wechseln. Immerhin 14 Prozent zeigen sich aber völlig unbeirrbar und würden trotz Gehaltsverbesserung nicht über einen Wechsel nachdenken.

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Insgesamt sind 58 Prozent der Befragten mit ihrem derzeitigen Gehalt zufrieden, 19 Prozent sehen noch Verbesserungsbedarf. Im Geschlechter-Vergleich sind Frauen im Schnitt unzufriedener mit ihrer Bezahlung: Während rund ein Viertel (24 Prozent) der weiblichen Befragten unzufrieden ist, sind es nur 14 Prozent der männlichen. Die Ergebnisse offenbaren auch mögliches Konfliktpotential innerhalb von Unternehmen. Schließlich ist es für die große Mehrheit der Befragten (89 Prozent) enorm wichtig, fair bezahlt zu werden. Arbeitgeber, die keine ausgewogenen Gehaltsstrukturen umsetzen, können auf diese Weise große Unzufriedenheit bei ihren Angestellten auslösen.

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Bereits vor einigen Jahren hat die Notenbank von New York laut FAZ Blog gezeigt: Ob jemand überhaupt Karriere macht, das entscheidet sich früh. Und zwar schon vor dem 35. Geburtstag. Wer in dieser Zeit sein Gehalt viel schneller steigert als andere, der wird wahrscheinlich auch danach hohe Gehaltserhöhungen bekommen. Es geht um einen oder zwei von 20 Leuten. Für alle anderen brechen die Gehaltserhöhungen ungefähr zu jener Zeit ab, rund zehn Jahre nach dem Berufseinstieg. Was genau ein starker Gehaltsanstieg ist, das unterscheidet sich von Branche zu Branche – im Durchschnitt der USA geht es um eine Verdoppelung des Gehalts bis zum 35. Geburtstag. Menschen mit schlechten Karriereaussichten schaffen in dieser Zeit nur ein Drittel mehr.
Für mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen (56 Prozent) ist die Gehaltsangabe in der Stellenausschreibung eine der wichtigsten Informationen. Zusätzlich sind mehr als zwei Drittel der Auffassung, dass Stellenanzeigen immer eine Information zum Verdienst enthalten sollten. Diese erleichtert auch für knapp drei Viertel der Befragten (73 Prozent), im Bewerbungsprozess die eigene Gehaltsvorstellung anzugeben.

© Global Press Nachrichtenagentur und Informationsdienste KG (glp)

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