Bund fördert weiterhin Stromspeicher für private und gewerbliche Immobilien

Bund fördert weiterhin Stromspeicher für private und gewerbliche Immobilien
Auch dieses Jahr fördert der Bund die Anschaffung von Speichern für Solarstrom. © E.ON Energie Deutschland / TRD Bauen und Wohnen

(TRD/WID-en) Auch wenn die Konditionen zum Jahreswechsel etwas schlechter geworden sind: Nach wie vor werden Solarstromspeicher auch dieses Jahr vom Bund gefördert, so die Experten von Zukunft Altbau.

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So können Privatpersonen und Unternehmen weiter einen zinsverbilligten Kredit mit Tilgungszuschuss von der staatlichen KfW-Bankengruppe in Anspruch nehmen. Der Zuschuss ist allerdings von 13 auf zehn Prozent gesunken. Wer sich beispielsweise eine Photovoltaik-Anlage mit einer installierten Leistung von fünf Kilowatt zulegt, erhält einen maximalen Kreditbetrag von 10.000 Euro und einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 1.000 Euro für die Solarbatterien. Doch Interessenten sollten sich beeilen: Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums stehen nur begrenzt Fördermittel zur Verfügung. 2017 hatte die KfW allein bis Ende Mai rund 3.200 Förderungen für Heimspeicher genehmigt. Nun sind für das gesamte Jahr 2018 nur Gelder für 5.000 Speicher im Fördertopf. „Setzt sich der Trend des Vorjahres fort, wird es ab Mitte August keine Gelder mehr geben“, heißt es bei Zukunft Altbau. Für ein stationäres Batteriesystem gibt es außerdem nur dann Unterstützung, wenn die dazugehörige Photovoltaikanlage nach dem 31. Dezember 2012 in Betrieb genommen wurde.

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Heinz Stanelle

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Herausgeber: Heinz Stanelle. bietet ständig Ratgeber- und Leserservice für Medienprofis mit Pressedienst, Materndienst und Onlinedienst sowie Dokumentation und Erfolgskontrolle.

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