Bei Crowdinvesting-Plattformen mehr Aufklärung und Schutz gefordert

Bei Crowdinvesting-Plattformen mehr Aufklärung und Schutz  gefordert
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Crowdfunding © geralt / Pixabay.com / CC0 / TRD Nachrichtenfabrik
Verbraucherschützer fordern mehr Schutz für Kleinanleger beim „Crowdinvesting“.  © geralt / Pixabay.com / CC0 / TRD Nachrichtenfabrik
Wer über Crowdinvesting-Plattformen Geld investiert, steckt sein Geld in den Grauen Kapitalmarkt.
Wer über Crowdinvesting-Plattformen Geld investiert, steckt sein Geld in den Grauen Kapitalmarkt. Das heißt: geringe Transparenz und möglicher Totalverlust. Photo by fernando serna davila on Pexels.com

(TRD/WID)  – Crowdinvesting basiert auf der Idee, Menschen mit einem Konzept zu überzeugen und dadurch Kapital für das Vorhaben zu sammeln. Für Anleger kann das ein attraktiver Weg sein, sich an einem Unternehmen zu beteiligen. Verbraucherschützer plädieren nun für bessere Aufklärung und höheren Schutz. „Wer über Crowdinvesting-Plattformen Geld investiert, steckt sein Geld in den Grauen Kapitalmarkt. Das heißt: geringe Transparenz und möglicher Totalverlust. Deswegen braucht es […] dringend einen wirksamen Anlegerschutz“, sagt Dorothea Mohn, vzbz-Finanzexpertin (Verbraucherzentrale Bundesverband).

 

Undurchsichtig wird es laut der Verbraucherschützer zum Beispiel, wenn die Anbieter für Graumarkt-Produkte, die über Crowdinvesting-Plattformen angeboten werden, keinen Anlageprospekt erstellen. Eine Pflicht dazu besteht oft nicht, wodurch letztlich wenig Informationen zum Geschäftsmodell oder den Risiken beschrieben werden.

„Ausnahmen von der Prospektpflicht bei der Finanzierung über Crowdinvesting-Plattformen sind nur tragbar, wenn die Anlagesumme pro Anleger deutlich und zwar auf höchstens 250 Euro begrenzt wird“, erklärt Finanzexpertin Mohn die Forderung, das Anlegerrisiko einzuschränken.

 

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