TRD Pressedienst

"Autobest"-Sieger: Der Seat Leon ist das „Best Buy Car of Europe 2021“. © Seat / TRD mobil

„Autobest 2021“: Seat Leon ganz vorne

(TRD/MID) Besondere Auszeichnung für den neuen Seat Leon: Das Kompaktfahrzeug wurde beim Wettbewerb „Autobest 2021“ als „Best Buy Car of Europe 2021“ ausgezeichnet. Die Fachjury setzt sich aus 31 Motorjournalisten aus ebenso vielen europäischen Ländern zusammen. Der Leon ist damit nach dem Ateca im Jahr 2017 das zweite Modell des spanischen Herstellers, dem diese Ehre zuteil wird.

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Die Auszeichnung honoriert insbesondere Bestrebungen, außergewöhnliche Fahrzeuge zu entwickeln, die auf dem Markt aus der breiten Masse hervorstechen. Vom Seat Leon haben die Spanier über alle Generationen bislang mehr als 2,3 Millionen Exemplare verkauft. Seit 2014 ist er auf dem Heimatmarkt das meistverkaufte Modell überhaupt. In seine Entwicklung hat Seat insgesamt rund 1,1 Milliarden Euro investiert.

Meinungen und Gespräche rund um die Mobilität

Die neueste Generation des Leon kommt mit einem Höchstmaß an Konnektivität und den bisher effizientesten Antrieben wie dem neuen e-HYBRID mit Plug-in-Hybrid-Technologie, die laut Seat „gleichzeitig für noch mehr Dynamik sorgen“.

 

Änderungen bei der Kraftfahrzeug-Steuer

(TRD/MID) Zum Jahreswechsel treten neue Regeln für die Kraftfahrzeugsteuer in Kraft. Davon betroffen sind allerdings nur ab Januar 2021 erstmals neu zugelassene Fahrzeuge. Dabei richtet sich die Besteuerung künftig stärker nach dem CO2-Ausstoß.

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Der Hubraum bleibt allerdings nach wie vor ein Kriterium, auch zwischen Benzinern und Dieselfahrzeugen wird weiterhin unterschieden, so Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH. Die Neuregelung führt dazu, dass Fahrzeuge mit hohem Verbrauch und entsprechend hohem CO2-Ausstoß höher besteuert werden.

 

Die Sockelbeträge von zwei Euro pro 100 Kubikzentimeter Hubraum beim Benziner und 9,50 Euro beim Diesel bleiben gleich. Und wie bisher fallen für den CO2-Ausstoß erst ab 95 Gramm pro Kilometer Steuern an, die ersten 94 Gramm sind also steuerfrei.

 

Neu ist, dass es jetzt sechs Stufen gibt, in denen der Steuersatz für den CO2-Ausstoß steigt. Für eine Emission von 95 bis 115 g/km werden zwei Euro fällig, für 115 bis 135 g/km sind es 2,20 Euro, für 135 bis 155 g/km 2,50 Euro und für über 195 g/km vier Euro. Dabei werden die Steuerbeträge der einzelnen Stufen addiert.

 

Eine Beispielrechnung: Ein Benziner mit 1.300 Kubik stößt 148 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Für den Hubraum fällt ein Sockelbetrag von 13 mal 2 gleich 26 Euro an. Die ersten 94 Gramm CO2 sind steuerfrei, für die erste Stufe werden 20 mal zwei Euro gleich 40 Euro fällig, für die zweite Stufe 20 mal 2,20 Euro gleich 44 Euro und für die dritte Stufe 13 mal 2,50 Euro gleich 32,50 Euro. Die gesamte Steuer beträgt also 142,50 Euro. Klingt kompliziert, ist es auch.

 

Für besonders emissionsarme Autos bis zur 94-Gramm-Grenze gibt es laut der Expertin noch eine Vergünstigung: Bei Fahrzeugen mit Erstzulassung zwischen 12. Juni 2020 und 31. Dezember 2024 wird die Kfz-Steuer um 30 Euro gesenkt, und zwar bis 31. Dezember 2025. Die Steuerbefreiung für neu zugelassene reine Elektrofahrzeuge, die Ende 2020 ausgelaufen wäre, wurde verlängert.

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Von Heinz Stanelle

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