Kosten für Sanierung: Taschenrechner , Energieausweis, Geldscheine und der Text Gebäudeenergiegesetz auf einem Notizblock.
Im GEG ist festgelegt, welche energetischen Anforderungen beheizte und klimatisierte Gebäude erfüllen müssen. Eigentümer von Bestandsgebäuden müssen hierbei bestimmte Nachrüst- und Austauschpflichten erfüllen. Photo: stockpack adobe/ trd bauen und wohnen

(TRD/WID) Nach Ansicht einer breiten Mehrheit der Bürger sollte die Bundesregierung ihre bisherigen Pläne für ein Gebäudeenergiegesetz (GEG) aufgeben. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Civey-Umfrage mit 2.505 Teilnehmern im Auftrag der Wochenzeitung „Die Zeit“. Bei der Frage „Wie würden Sie es bewerten, wenn die Bundesregierung das Gebäudeenergiegesetz (Heizungsgesetz) aufgrund der Debatten der vergangenen Wochen fallen lassen würde“ votieren 70 Prozent mit „richtig“. 23 Prozent hingegen fänden diesen Schritt falsch. Und sieben Prozent geben an, sie seien bei der Frage „unentschieden“.

Besonders betroffen: die Außeneinheit bei Luft-Wasser-Wärmepumpen. Die Schäden sind erheblich und bewegen sich häufig im fünfstelligen Euro-Bereich.
Verbraucherzentrale warnt vor Wärmepumpen Diebstahl

© Global Press Nachrichtenagentur und Informationsdienste KG (glp)/ TRD Bauen und Wohnen / Redakteur: Lars Wallerang

Groß-Wärmepumpen für Wärmenetze in Industrie und bei Kommunen

Gasheizung oder Stromheizung: Wo liegen die Unterschiede?

Zentralheizung oder Fernwärme? Für Verbraucher eine Kostenfrage!

Philips-Umfrage über die Luftqualität in Deutschlands Wohnzimmern

Wenn die Fußbodenheizung das WLAN-Netzwerk lahm legt

90 Prozent der Gas-Grundversorgungstarife werden vom Steuerzahler subventioniert

Modernisierung der Heizung mit Brennwerttechnik bietet Planungssicherheit

Die Bauwirtschaft kommt aus der Krise nicht heraus

Hochwasserschäden an Gebäuden sind oft nicht mitversichert

Legionellen und Schimmelgefahr durch Energie – und Wassersparen

Quelle: Youtube